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<pre>Es spricht auch irgendwie wenig dagegen, dass dies passieren wird. Schon gar nicht, wenn die Bayern eine ähnliche Leistung wie in Wolfsburg zeigen.  <p> Eine Mannschaft mit enormen Problemen hinten und Ladehemmung vorne gegen ein Team, das sich durch eine Top-Offensive auszeichnet, das ergibt eine klare Favoritenstellung. So auch, wenn Leverkusen im Werksteam-Duell den VfL aus Wolfsburg zu Gast hat.  <p>  Angesichts der Tabellensituation braucht Mainz jeden Punkt wie einen Bissen Brot. Um sich nicht neuerlich im Abstiegskampf wiederzufinden, muss ein Erfolgserlebnis her. <p> Sechs Mal hat es der SC Freiburg bereits vergeblich probiert: Die Elf von Christian Streich wartet auch nach mehr als zwei Monaten auf den ersten Dreipunkter in dieser Bundesliga-Saison. Die Breisgauer haben sich allerdings zum Unentschieden-König gemausert. Vier Remis sind ein absoluter Top-Wert. <p>  Leverkusen ist zwar der Favorit, muss jedoch aufpassen! Denn besonders in der Fremde wissen sich die Mainzer zu wehren — zumal die Nullfünfer nur eines ihrer vergangenen zehn Bundesliga-Auswärtsspiele verloren haben (6 Siege, 3 Remis).  </pre>


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<pre>„Wir sind hungrig, heiß und aggressiv“, beschreibt Diego Demme das Leipziger Erfolgsgeheimnis. Hinzu kommen „Qualität, Leistungsfähigkeit und Mentalität“, wie Stürmer Yussuf Poulsen betont.  <p> Gegen den im Borussia-Park gastierenden Pokalsieger aus Frankfurt haben die Fohlen schließlich schon in den jüngsten vier Vergleichen kein einziges Tor erzielt.  <p>  Allerdings wurde der Abgang von Granit Xhaka zum FC Arsenal mit 45 Millionen Euro versüßt. Auch Harvard Nordtveit zog es nach England. <p> Allein diese Feststellung hätte vor einem knappen Monat noch wahlweise für höhnisches Gelächter oder ungläubiges Staunen gesorgt; lediglich fünf Wochen liegt jener bittere Tag zurück, als der HSV nach dem 2:5 gegen Dortmund endgültig reif für die Notschlachtung erschien. <p>  Quoten Stand vom 25.1.2019, 10:25 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre> 


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<pre> Nachdem es für die Rheinhessen in den letzten fünf Spielen nur ebenso viele Gegentreffer setzte, wird die Abwehr nun vermutlich auch in Leipzig weitestgehend sicher stehen.  <p> Ausgerechnet der sich nur einen Tag nach seiner Tumor-Diagnose in den Dienst der Eintracht stellende Marco Russ verhalf den Gästen per Eigentor zur gänzlich unverdienten Führung; aus eigener Kraft hatte es der Club in Halbzeit eins auf keinen einzigen Torschuss gebracht.  <p>  Stattdessen hatten satte 9 Niederlagen (bei 1 Remis und 5 Siegen) zur Folge, dass das „Polster“ auf die direkten Abstiegsplätze nach wie vor vier Zähler beträgt: Mit exakt diesem Vorsprung hatte der 41-Jährige im Oktober die Amtsgeschäfte von Dieter Hecking übernommen. <p>  „Durch die rote Karte nach zehn Minuten waren wir zum Spielaufbau gezwungen. Nach dem Wechsel haben wir ein richtig gutes Spiel gemacht, Angriff um Angriff nach vorne gespielt und hoch verdient gewonnen“, so FCA-Coach Manuel Baum. <p>  Interessant ist: In den bisherigen drei Bundesliga-Duellen gab es drei Siege und es traf dabei aber immer nur eine Mannschaft!  </pre>


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<pre> „Es fühlt sich Scheiße an“, brachte es Mainz-Keeper Robin Zentner auf den Punkt. Die Elf von Sandro Schwarz blieb damit auswärts ohne Sieg und muss sich weiterhin große Sorgen um den Klassenerhalt in der Bundesliga machen. Der Vorsprung auf einen Abstiegs- bzw. den Relegationsplatz beträgt nur noch vier bzw. drei Punkte.  <p> Fünf Zähler konnte Werder in den letzten fünf Spielen einfahren. Zu wenig, um sich im Rennen um die internationalen Startplätze gut zu positionieren.   <p> Denn Fakt ist auch, dass die Kölner weiterhin mit erheblichen Verletzungssorgen zu kämpfen haben. Umso mehr gilt dies, nachdem das prominente FC-Lazarett (Timo Horn, Dominic Maroh, Matthias Lehmann, Marcel Risse) am vergangenen Donnerstag mit Leonardo Bittencourt namhaften Zuwachs bekommen hat. <p>  Während der katastrophale Saisonstart jedoch gänzlich unerklärlich war, ist die mittlerweile zu konstatierende Wiedergeburt vor allem an einem Namen festzumachen: Der nach wie vor als Interimstrainer gehandelte AndrÃ© Schubert hat den festsitzenden Knoten zum Platzen gebracht.  <p> Exakt zu dem Zeitpunkt, in dem der HSV zu sich zu finden beginnt, setzt sich somit auch das andere große Sorgenkind des ersten Saisondrittels endlich in Bewegung — und die kleine Aufholjagd genügte schon fast, um die Hypothek des völlig verpfuschten Saisonstarts abzutragen.  </pre>


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<pre> Ingolstadt-Sportdirektor Thomas Linke sprach das Dilemma deutlich an: „Wenn man zwei Mal in Führung ist, muss man am Ende cleverer verteidigen – und nicht so viele individuelle Fehler machen und den Gegner nicht zu Konter einladen. Wir müssen schnell lernen.â€  <p> Mit den Platzierungen zwei oder drei wären sie fix dabei, stehen sie nach 34 Spieltagen auf Rang 4 müssten sie in die Qualifikation. Ein Szenario, das man sich aber gerne ersparen würde. Lieber wäre den „Bullen“ der direkte Weg in die „Königsklasse“ — ohne Umweg.  <p>  „Verlieren verboten“ heißt auch die Devise für den VfL Wolfsburg, der lediglich aufgrund des besseren Torverhältnisses vor den Mainzern auf Platz 15 rangiert. So richtig weiterhelfen würde den Wölfen allerdings nur ein Sieg, der letzte Dreier ist jedoch eine gefühlte Ewigkeit her. <p>  Die Mainzer haben zwar nach der Auftaktniederlage gegen Ingolstadt einen Lauf hingelegt, doch um in Gelsenkirchen bestehen zu können, muss mindestens eine Leistung wie zuletzt gegen Hannover her. Von den insgesamt 18 Aufeinandertreffen mit den „Knappen“ konnte Mainz nur vier gewinnen, eines davon allerdings auswärts (3:1 im Mai 2011, Anm.).  <p> Erschwerend kommt nun die Tatsache hinzu, dass sich beim 0:0-Unentschieden am vergangenen Samstag gegen die Freiburger die etatmäßige Nummer eins im Sturm, Adam Szalai, verletzt hat.  </pre>


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